ALEX sichert sich Bestlage am Dresdner Neumarkt gegenüber der Frauenkirche

Das erfolgreiche Ganztagesgastronomie-Konzept ALEX startet noch in diesem Jahr einen zweiten Betrieb in Dresdner Bestlage. Neben dem etablierten „ALEX am Schloss“ sicherte sich die Mitchells & Butlers Germany GmbH gegenüber der Frauenkirche erneut einen Top-Standort und hat soeben einen langjährigen Mietvertrag unterzeichnet. Als Nächstes steht ein aufwändiger Innenumbau an, in den rund 1,5 Millionen Euro investiert werden.

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Mitchells & Butlers serviert starkes Jahresergebnis

Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 konnte die Mitchells & Butlers Germany GmbH (Wiesbaden) mit ihren 43 Betrieben der Marken ALEX, Brasserie und Miller & Carter trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds im vergangenen Geschäftsjahr ein starkes Ergebnis bei Umsatz (+12,6%) und Gewinn (+10%) erzielen.

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Mitchells & Butlers Vorlage SharePoint

Nach aufwändigen Umbaumaßnahmen öffnete das Mainzer ALEX Anfang April in einem gänzlich neuen Look und präsentiert mit „Urban Living“ erstmals das neue Leitthema einer sehr umfangreichen Konzeptumstellung. Nach knapp zwei Monaten Pilotphase, in der das „neue“ ALEX Mainz trotz pandemiebedingter Einschränkungen ein Umsatzplus von 50% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019 (!) erzielte und eine Vielzahl an positiven Bewertungen verzeichnete, wurde jetzt der Startschuss gegeben für ein flächendeckendes Rollout.

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Redesign und Expansion

Bis 2026 erhalten 40 ALEX-Betriebe einen komplett neuen Look und werden zu Wohlfühl-Wohnzimmern im Urban Living Stil. Bereits im ersten Quartal wird ein Test mit drei Pilotbetrieben in Mainz, Ludwigshafen und München (Rotkreuzplatz) erfolgen. Wenn der neue Look den Gästen gefällt, wird er bis 2026 in allen ALEX-Betrieben realisiert. Mit einem Investionsvolumen von rund 350.000 Euro pro Betrieb…

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Krise als Chance – Lockdown-Lehren und Perspektiven

„Das Leben ist schön!“ – das ist das Motto der ALEX Ganztagesgastronomie-Betriebe. In den vergangenen 15 Monaten war unser aller Leben allerdings nicht mehr ganz so schön… Das Unternehmen und dessen rund 1.600 vollbeschäftigte Mitarbeiter*innen sind dennoch bis heute vergleichsweise gut durch die Krise gekommen….

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